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September 2010
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Veranstaltungen

Dienstag, 31. August:
Vortrag: "Wasser ist baraka"
Brigitte Goede (Varel)
Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg, 19:30 Uhr
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Mittwoch, 1. September:
Erscheinungstermin: Gedrucktes Vorlesungsverzeichnis Studium Generale
Universität Oldenburg
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Laufende Ausstellungen

Oldenburg, Stadtmuseum
"Alles fließt: Oldenburg - Stadt am Wasser. Wassergeschichten" und "H2Over"
(bis 24. Oktober 2010)
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Oldenburg, Landesmuseum Natur und Mensch
"Alles fließt: Wasserwelten. Über Badekultur und Technik"
(bis 17. Oktober 2010)
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Oldenburg, Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte
"Alles fließt: Flüsse im Strom der Zeit"
(bis 24. Oktober 2010)
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Oldenburg, Staatsarchiv
"Alles fließt: Lebensspender und Wirtschaftsfaktor. Wassernutzung in historischen Karten und Plänen"
(bis 31. Oktober 2010)
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Cloppenburg, Museumsdorf
"Alles fließt: Alltägliches Wasser. Vom Durst und Glauben, Waschen und Vergnügen"
(bis 31. Oktober 2010)
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Jever, Schlossmuseum
"Alles fließt: Jämmerliche Fluten - Herrliches Meer"
(bis 31. Dezember 2010)
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"Wirklich wahr? Echt!"
(bis 31. Dezember 2010)
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Wilhelmshaven, Küstenmuseum:
"Lebenswirklichkeiten der Grenzstädte Wilhelmshaven und Rüstringen – Fotografien gestern und heute"
(bis 7. November 2010)
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Nordenham, Museum:
"Nordenham vor 50 Jahren"
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Carolinensiel, Sielhafenmuseum:
"Schifferalltag contra Seemannsromantik - der Frachtsegler 'Ora et Labora'"
(bis 7. November 2010)
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Archiv

Jahrbuch 2009 des BKGE erschienen

Ein neuer Band „Berichte und Forschungen“ liegt vor: Im Jahrbuch 2009 des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) in Oldenburg stellen internationale Wissenschaftler und Immanuel-Kant-Stipendiaten aktuelle Fragestellungen und Forschungsergebnisse vor. Ebenfalls enthalten sind umfangreiche „Annotationen“ mit bibliographischen Angaben und Inhaltsreferaten zu kulturwissenschaftlichen Neuerscheinungen aus Ostmitteleuropa.

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“Manchmal überkommt einen das Grauen”

Hans-Peter Klausch

Vom ersten bis zum letzten Tag des Zweiten Weltkrieges führte der Oldenburger Rudolf Tjaden Tagebuch. Diese Notizen des 1981 verstorbenen Lehrers, der den Ersten Weltkrieg als Frontsoldat erlebte und zeitweise zu pazifistischen Überzeugungen neigte, geben einen Einblick in das alltägliche Leben an der “Heimatfront” und zeigen, dass der Krieg auch im von Schäden größtenteils verschonten Oldenburg allgegenwärtig war. Der Oldenburger Historiker Hans-Peter Klausch hat Tjadens Kriegstagebuch nun veröffentlicht.

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„Leidenschaft für Bücher und historische Themen ...“

… das haben der über die Grenzen des Oldenburger Landes hinaus bekannte Forstmann und Naturschützer Eilert Tantzen aus Sage und Prof. Dr. Mamoun Fansa gemein. Zu einem ganz besonderen Anlass konnte der leitende Museumsdirektor Herrn Tantzen dieser Tage im Landesmuseum Natur und Mensch begrüßen – Prof. Fansa bekam eine kostbare Faksimile-Ausgabe des Falkenbuchs von Kaiser Friedrich II. als Geschenk für das Museum überreicht. Bereits 2008 hatte das Buch einen Schwerpunkt der Sonderausstellung “Friedrich II. – Welt und Kultur des Mittelmeerraums” im Landesmuseum gebildet, in deren Rahmen dieser TV-Beitrag bei oeins entstanden ist.

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Gefährdeter Rohstoff in exklusiver Lage

Gleich zwei Beiträge liefert das Oldenburger Stadtmuseum zur Ausstellungskooperation “Alles fließt. Zur Kulturgeschichte des Wassers“. Während im Erdgeschoss die historische Entwicklung des Stadthafens bis hin zu den aktuellen Umstrukturierungsmaßnahmen beleuchtet wird, geht es im Obergeschoss um den Rohstoff “Wasser” – und die mit dessen Ausbeutung verbundenen Probleme.

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700 Jahre Hundsmühlen

In diesem Jahr feiert Hundsmühlen (Landkreis Oldenburg) den 700. Jahrestag seiner ersten urkundlichen Erwähnung. Zu diesem Anlass legt der Ortsverein nun eine Chronik vor.

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Wasserräder und Wellnesstempel

Seit dieser Woche “fließt” es auch in den Oldenburger Museen: Im Rahmen der Ausstellungskooperation “Alles fließt. Zur Kulturgeschichte des Wassers” sind Sonderschauen in den beiden Landesmuseen, im Stadtmuseum und im Staatsarchiv zu sehen. Das Landesmuseum Natur und Mensch rückt alte Hochkulturen und den islamischen Kulturkreis in den Mittelpunkt: In “Wasserwelten” geht es um Badekultur und Wassertechnik.

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Exil und Heimat: Der politische Aktivist Ernesto Kroch

Der Gewerkschafter Ernesto Kroch ging in seinem Leben gleich zweimal ins Exil: 1937 verließ er das nationalsozialitische Deutschland und ging nach Uruguay – um während der Militärdiktatur 1983 das Land wiederum in Richtung Deutschland zu verlassen. Im Oldenburger DGB-Haus sprach der 93-Jährige über sein bewegtes Leben und seine Wahlheimat Uruguay.

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Geschichte im Nordwesten - Folge 2

In der August-Ausgabe unseres TV-Magazins “Geschichte im Nordwesten dreht sich alles um das Thema Wasser: Die Ausstellungskooperation “Alles fließt. Kulturgeschichte des Wassers” öffnete nun auch in Oldenburg ihre Pforten. Zu Gast im Studio: Dr. Lioba Meyer vom Stadtmuseum Oldenburg, Corinna Endlich vom Landesmuseum Natur und Mensch sowie Prof. Dr. Uwe Meiners, Leiter des Museumsdorfs Cloppenburg und Sprecher des Kooperationsprojekts.

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Archäologie als Beruf

Archäologe ist vor allem für viele Kinder ein Traumjob – und für manchen Erwachsenen auch eine versteckte Leidenschaft. Aber wie sieht es mit dem Ausbildungsweg und den Spezialisierungen aus? Um diese Fragen ging es in der jüngsten Ausgabe des monatlichen Archäologie-Studiogesprächs im oeins-Hörfunkprogramm. Ann-Kathrin Büüsker sprach mit der Oldenburger Bezirksarchäologin Dr. Jana Esther Fries.

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Lebenswirklichkeiten der Grenzstädte Wilhelmshaven und Rüstringen - Fotografien gestern und heute

Wer schon einmal in Wilhelmshaven war, der kennt das Stadtbild: in der Südstadt stehen noch einige Altbauten und auch sonst findet man hier und dort noch das eine oder andere historische Gebäude. Hauptsächlich ist die Stadt aber von Neubauten aus der Nachkriegszeit geprägt. Wie sah aber die Stadt vor und zwischen den Kriegen aus? Die aktuelle Ausstellung „Lebenswirklichkeiten der Grenzstädte Wilhelmshaven und Rüstringen“ im Küstenmuseum zeigt Orte, die heute aus dem Stadtbild verschwunden sind, oder die sich nur noch erahnen lassen. Höchstens ältere Wilhelmshavener haben diese Orte noch mit ihren eigenen Augen gesehen. In der Ausstellung ist ein virtueller Stadtplan zu sehen, auf dem die ehemaligen Schauplätze und die jetzigen Ansichten miteinander verglichen werden können. Und das Ergebnis lässt viele Besucher staunen. – „Sowas hat es hier mal gegeben?! Unglaublich!“ – Das ist ein Ausspruch den man in diesen Tagen oft in der Sonderausstellung hören kann. Die Besucher können auf den Pfaden der Vergangenheit durch die Stadt wandern. Die Ausstellung zeigt auch den „Aufstieg“ und „harten Fall“ einer Stadt deutlich, die als Marinehafen geplant wurde, im Zweiten Weltkrieg fast komplett zerbombt wurde und danach mühsam wieder auferstanden ist. Somit lädt die Ausstellung nicht nur zum Staunen ein, sondern regt auch zum Nachdenken an. Wie viele von diesen wunderschönen alten Gebäuden wohl heute noch stehen würden, wäre es nicht zu dem Schrecken des Zweiten Weltkrieges gekommen?

Die Ausstellung ist wegen ihres großen Erfolges bis zum Frühjahr nächsten Jahres verlängert worden und ist täglich von 10-18 Uhr zu sehen. Ab November von Dienstag bis Sonntag

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