Die Ausstellung “Der zweite Aufbruch in die Moderne” kehrt zurück zu den Anfängen des Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte in Oldenburg. Dessen erster Leiter Walter Müller-Wulckow hatte in den 20er-Jahren eine ansehnliche Sammlung an zeitgenössischer Kunst zusammengetragen und das Museum in der Provinzstadt im Nordwesten zu einem der ersten Häuser gemacht, in denen die Moderne Einzug hielt – bis die Nationalsozialisten die nach ihrer Ansicht “entarteten” Kunstwerke beschlagnahmten.
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